Zahlen, Daten, Fakten rund um Aufkleber

So innovativ und modern Aufkleber auch sind, so lang ist doch ihre Tradition. Denn Fakt ist, dass es schon im alten Ägypten sowie bei den Griechen und Römern Aufkleber gab. Sicherlich war es um die Beschaffenheit dieser kleinen “Werbeträger” ein wenig anders bestellt. Allerdings haben sowohl die damaligen Aufkleber, als auch die moderne Variante, so wie wir sie heute kennen, eine gemeinsame Basis. So ist es nämlich in erster Linie das Ziel, mit einem Aufkleber eine Botschaft zu übermitteln oder auf eine besonders nachhaltige Art und Weise etwas zu “sagen”. Sicherlich könnte man statt dessen – wie man es ja heute auch durchaus in den unterschiedlichsten Bereichen macht – einfaches Papier nehmen, um die jeweilige Botschaft an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Aber im Gegensatz zum Flyer, zum Prospekt oder zu einer Broschüre bietet der Aufkleber doch den einen oder anderen zusätzlichen Vorteil: Die Botschaft, die übermittelt werden soll, bleibt buchstäblich haften. Dabei ist nicht nur davon die Rede, dass der Aufkleber – gleich, welcher Art – auf seiner Unterlage haften bleibt. Sondern – und genau das ist das Entscheidende – in erster Linie bleibt buchstäblich das im Gedächtnis haften, was auch tatsächlich gesagt werden soll: Die Botschaft.

die geschichte der aufkleberIn diesem Zusammenhang ist es natürlich unerheblich, um welche Art von Aussage es im Einzelnen geht.

Mit einem Aufkleber lassen sich unterschiedlichste Botschaften übermitteln. Dies können unter anderem folgende Aussagen sein:
– Unternehmensziele
– Vereinsziele
– Werbung
– Hinweise
– Parolen
– Warnungen
und so weiter.

So vielseitig Aufkleber heute einsetzbar sind, so unterschiedlich sind auch die Bereiche, in denen Sie sie finden können. Aufkleber in unterschiedlichster Form können zum Beispiel auch hier kleben bzw. “haften” bleiben:
– auf Buchdeckeln
– an Fenstern
– auf Paketen
an Fassaden bzw. Wänden
– auf Autos
– auf Briefen
auf Dokumenten
– auf Flyern
et cetera.

Sicherlich sind Flyer bekanntlich eine Form der Werbung, die an sich bereits sehr vielversprechend ist. Aber Hand aufs Herz: Wer schaut selbst bei einem Flyer nicht gerne bzw. automatisch auch mal ein weiteres Mal hin, wenn an einer bestimmten Stelle dieses Papiers ein Aufkleber prangt? Und eben dieser Effekt ist es, der Aufkleber – und seien sie auch noch so klein und unscheinbar – so wertvoll macht.

Klein, aber effektiv

Alles in allem dienen Aufkleber also nicht in erster Linie dazu, Werbung zu machen und die Umsätze eines Unternehmens anzukurbeln, wenngleich dieser Aspekt diesbezüglich doch eine sehr wesentliche Rolle spielt.

Sondern Aufkleber aus Online-Druckereien sind auch eine Basis, um wichtige Informationen zu übermitteln. Betrachtet man zum Beispiel die Wirkungsweise eines Aufklebers auf einem Paket: Im Gegensatz zu einem Werbeaufkleber kommt es in dieser Hinsicht keineswegs in erster Linie auf eine besonders auffällige, bunte oder designstarke Optik an. Sondern hier genügt schon eine weiße Fläche, welche mit schwarzen Buchstaben bestückt ist. Klebt auf einem “schnöden” Stück Papier ein solcher, an sich ja recht unscheinbar anmutender Aufkleber, so wird für den Leser gleich auf Anhieb deutlich: Hier soll mir eine ganz besondere Botschaft übermittelt werden. Bei einem solchen Paketaufkleber kann es unter anderem die Adresse des Empfängers sein, eine besondere Form der Auslieferung oder ähnliches. So klein und unscheinbar ein Aufkleber demgemäß ist, so “großartig” und effektvoll kommt andererseits dennoch die zu vermittelnde Botschaft oder die Information zum Tragen. Und das ist das Entscheidende. Würde man eine solche Nachricht oder die Information lediglich auf einem Stückchen Papier vermerken, ohne dass dieses an der Unterseite mit einer Klebemasse bestückt ist, so bestünde die Gefahr, dass die zu übermittelnde Botschaft überhaupt nicht “ankommt” – und zwar im wortwörtlichen Sinne, oder dass das Stückchen Papier auf dem Weg zu seinem Empfänger gar verloren geht. Und sei es lediglich durch einen kleinen Windstoß.

Aufkleber -ganz gleich, in welcher Form – können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Günstigere Varianten bestehen meist aus einer herkömmlichen PVC Folie, die jeweils mit einer speziellen Klebemasse und einer zusätzlich aufzubringenden Abziehfolie versehen ist. Moderne und höherwertigere Aufkleber werden immer häufiger aus einer speziellen PE-Folie hergestellt. Beide Materialien haben zwar gemein, dass sie meist witterungsbeständig und sehr lange haltbar sind. Im Gegensatz zur PE-Folie besteht aber bei PVC die Gefahr, dass die Oberfläche mit der Zeit, zum Beispiel in Folge einer zu intensiven Sonnenbestrahlung, ausbleicht oder vergilbt. Mit der Konsequenz, dass die zu übermittelnde Botschaft – egal, worum es dabei im Einzelnen geht – mit der Zeit unleserlich wird. Haben Sie außerdem mal versucht, PVC, an sich auch bekannt als ein recht billiges Material, zu erhitzen? Die Dämpfe, die im Zuge dessen entstehen, zeichnen sich nicht nur durch einen besonders unangenehmen Geruch aus. Sondern sie sind außerdem auch noch giftig.

Sicherlich spielt dieser Aspekt in unterschiedlichen (Werbe-)Bereichen eine eher untergeordnete Rolle. Kommt man aber – in welcher Art und Weise auch immer - häufiger mit diesen günstigen Aufklebern in Berührung, so ist dieses Wissen nicht wirklich angenehm. Alles in allem leisten Aufkleber, aus welchen Materialien sie auch bestehen mögen, in Sachen Werbung und hinsichtlich der Übermittlung von Botschaften, immer wieder sehr gute Dienste. Eine kostengünstige Lösung also, die sich an sich durch einen “unbezahlbaren” Effekt auszeichnet.

Alternativen zur Poolüberdachung

beispiel einer modernen poolüberdachungImmer größer werden die Ansprüche und Wünsche der Poolbesitzer, sodass die Hersteller von Poolüberdachungen vor immer größere Aufgaben gestellt werden.

Das innovative, technische Know-how der Hersteller wird diesen Ansprüchen mit einer großen Auswahl an unterschiedlichen Modellen im Design und der Verarbeitung gerecht.

Sie bieten dem Kunden eine gut sortierte Angebotsvielfalt von differenzierten Farben, Größen und Formen bei den Poolüberdachungen sowie spezielle Poolabdeckungen, Wellnesskuppeln, etc. Der Schaffensfreiheit der Hersteller sind keine Grenzen gesetzt und sie stellen sich immer wieder jeder neuen Herausforderung. Sehen die Überdachungen fast aus, wie Wintergärten, so strotzen sie doch vor technischen Raffinessen.

Begehbare Poolüberdachungen – günstig aus Tschechien

Entweder hoch gebaut als begehbare Poolüberdachung (siehe bei Alupol) oder niedrig wie eine Poolabdeckung. Beide Modellarten finden häufig ihre Bestimmung in der Poollandschaft der heimischen Gartenanlagen. Ein besonderes Augenmerk der Hersteller gilt der Sicherheit von Kind und Tier sowie der Verwendung von Solarenergie. Mit ein oder mehreren Eingängen, die verriegelbar sein können, wird dem Nutzer ein Gros an Möglichkeiten geboten. Zudem ist gerade bei den Poolabdeckungen eine Montage an die bestehende Fassade möglich. Hiermit lässt sich, direkt am Haus, mit nur wenigen Handgriffen ein Sonnen- bzw. Regenschutz für den Pool schaffen. Als stilvoller Blickfang hat diese Überdachungsart somit einen nützlichen Zweck. Als Alternativmodell gegen Schmutz und Co. sowie als Sicherheitsfaktor dienen diese Modelle jedoch nicht.

Alternativen zur Poolüberdachung

Der Bau einer Poolüberdachung, egal ob begehbar oder niedrig, ist immer mit erhöhten Kosten verbunden. Poolbesitzer, deren Budget aber nur begrenzt ist, suchen nach Alternativen einer Überdachung, die trotzdem stabil und funktionstüchtig ist.

Hier bietet der Markt robuste, individuell angepasste Planen, die von mehreren Personen manuell auf den Pool gelegt und befestigt werden können. Die Plane ist sowohl UV-beständig wie auch witterungsfest und relativ günstig zu erwerben.

Wer etwas mehr Geld ausgeben kann, der kann sich diese Version der Poolabdeckung aus Kunststoff auch mit einer automatischen Funktion zulegen. Ein am Poolrand angebrachtes System zieht die Plane per Knopfdruck über den Pool, fixiert sich selber und lässt sich dann befestigen. Dieses Herüberziehen mittels Zugseil gibt es auch in der manuellen Form. Diese Art der Poolabdeckung wird zwar an den Längs- und Querseiten des Beckens befestigt, schwimmt jedoch auf der Wasseroberfläche. Eine Unfallgefahr durch versehentliches Hineinfallen von Tieren oder Kindern besteht trotzdem. Im Gegenteil ist eine solche Plane wesentlich schlimmer bei einem Sturz ins Wasser.

Durch das Gewicht des Kindes oder Haustieres wird die Plane unweigerlich nach unten gedrückt, sodass Wasser auf der Oberfläche einsickern kann. Diese eingedrückte, mit Wasser gefüllte Plane erschwert das Herausklettern oder gar Herausschwimmen enorm.

Poolabdeckungen im Detail

Diese Abdeckungen halten zwar die Wassertemperatur, vermeiden Verdunstung und sind gut als Schutz gegen Äste, Blätter, Vogelkot und sonstige Verschmutzung des Pools, jedoch muss eine gewisse Vorsicht ausgeübt werden, wenn die verschmutzte Plane geöffnet werden soll. Hier muss sich der Poolbesitzer zuvor überlegen, wie der Schmutz sinnvoll zu entfernen ist, damit er beim Aufrollen der Plane nicht in den Pool fällt. Auch eine Beständigkeit bei einer Schneelast ist für diese Art der Poolabdeckung nicht gegeben. Hier müsste die Plane von unten gestützt werden, damit sie nicht einsackt. Selbstverständlich ist bei der Nutzung einer Plane auch eine Verwendung von Solarenergie zur Erwärmung des Wassers unmöglich. Die Solarzellen sind nicht zur Anbringung auf einer Plane geeignet.

Poolbesitzer, die sich ein ansprechendes Ambiente im Garten schaffen wollen und dazu noch hoch funktionell den Poolbereich abdecken wollen, kommen um eine Poolüberdachung oder -abdeckung nicht herum. Eine wirklich gute Alternative wird keinesfalls geboten. Poolüberdachungen für den gesamten Poolbereich sowie Abdeckungen für das Becken werden mittlerweile in runder, eckiger, quadratischer, halbrunder oder nierenförmiger Form angeboten. Hierbei hat der Nutzer dann noch die Wahl ob die Überdachung flexibel beweglich in allen oder nur einzelnen Teilen, oder fest fixiert sein soll. Auch die Wahl der Zugänge bleibt dem Poolbesitzer überlassen. In jedem Fall wird dem Nutzer somit ein Höchstmaß an Flexibilität geboten. Wer sich also einen Pool in den heimischen Garten bauen lassen möchte oder diesen gar selber baut, sollte sich von vorneherein darüber im Klaren sein, dass erneute Kosten für eine Überdachung oder Abdeckung anfallen. Aus diesem Grund gibt es das Planungskonzept. Hierbei kann der Verbraucher direkt abwägen, welcher Schutz für den Pool noch in das Budget passt.